Durch den Einsatz der Videosprechstunde in den Praxen bundesweit konnten auch während der Pandemie Patienten Ärzte konsultieren und der Praxisalltag deutlich sicherer gemacht werden. Jetzt ist die Frage: „Wird die Videosprechstunde auch nach COVID-19 noch genutzt bzw. gebraucht?” In der Ärzte Zeitung ist dazu ein Artikel erschienen, in dem die Meinungen von Kollegen aus verschiedensten Fachrichtungen eingeholt und die Nutzungszahlen von Doctolib angeschaut wurden. Hier geht’s zum kompletten Artikel.

Aktuelle Nutzungszahlen zeigen den Bedarf im Gesundheitssystem

Innerhalb der ersten 2 Wochen hatten sich bereits über 1.000 Praxen mit der KBV-zertifizierten Videosprechstunde von Doctolib ausgestattet. Die Nachfrage nach der Alternative zum Vor-Ort-Besuch bleibt auch nach COVID-19 bei Praxen wie Patienten konstant hoch. 

Mit Blick auf die Fachdisziplinen verzeichnet Doctolib die größte Nachfrage bei Hausärzten und Internisten, aber auch bei Gynäkologen, Orthopäden sowie Dermatologen.

Vorteile der Videosprechstunde im Arzt-Patienten-Verhältnis

Natürlich stand während der Pandemie vor allem die Sicherheit der Patienten und der Praxisteams an erster Stelle. Aus der Not geboren haben aber viele Praxen den Mehrwert der Videosprechstunde darüber hinaus entdeckt.

Beispiele aus den Fachrichtungen Innere Medizin, Orthopädie und Unfallchirurgie und Allgemeinmedizin zeigen bereits, wofür sich die Videosprechstunde gut einsetzen lässt:

  • Wirkungsvolle und einfache Unterbrechung von Ansteckungsketten
  • Einfache und zeitsparende Alternative für Vor-Ort-/ Haus-Besuche, sowohl für Patienten als auch für Ärzte
  • MRT- und Röntgenbefunde können mit Patienten auch einfach per Video besprochen werden
  • Schaffung von Freiräumen für das Team

„In der aktuellen Situation bietet die Videosprechstunde einen sicheren Weg, mit Patienten in Kontakt treten zu können und Ansteckungsketten zu unterbrechen. Aber auch darüber hinaus bietet das Angebot für Patienten die Möglichkeit, von zu Hause aus einfach, zeitsparend und sicher mit mir Rücksprache halten zu können. Die Videosprechstunde wird von meinen Patienten über alle Altersklassen hinweg bereits sehr gut angenommen.“, verdeutlicht Dr. Torsten Pollmann, in Dortmund niedergelassener Facharzt für Innere Medizin.

Auch in anderen Fachrichtungen gibt es inzwischen viele Einsatzmöglichkeiten der Videosprechstunde, so beispielsweise bei Zahnärzten zur Besprechung von Heil-und-Kostenplänen oder zur Einholung einer Zweitmeinung. 

Willkommen im „digitalen Wartezimmer”

Damit alle Beteiligten bei der Videokonsultation gut vorbereitet sind, können die relevanten Dokumente und Befunde sowohl vom Patienten als auch vom Arzt, vor und während der Videosprechstunde, hochgeladen werden.

Die Nutzung der Videosprechstunde ist sehr einfach. Sie und Ihre Patienten benötigen lediglich einen Internetanschluss und ein videofähiges Endgerät. Selbst das Smartphone reicht für eine gute Übertragung und Qualität vollkommen aus.

Übrigens, die Auswertungen von Doctolib zeigen, dass jeder fünfte Nutzer der Videosprechstunde auf Patientenseite zwischen 45 und 64 Jahre alt ist.

Informieren Sie sich über die KBV-zertifizierte Videosprechstunde von Doctolib. Diese wird bis einschließlich Dezember 2020 kostenlos angeboten. 

Ihr Doctolib-Team

 1In Verbindung mit einem kostenpflichtigen Abonnement über den Doctolib-Kalenderservice als Hauptdienstleistung. Die Bereitstellung, Installation und Wartung der Einhaltung der Ausrüstung (z.B. Computer, Headset und Webcam), die Einhaltung der Systemvoraussetzungen sowie die aus deren Nutzung resultierenden elektronischen Kommunikationskosten (wie Telefon- und Internetzugangskosten) liegen in der alleinigen Verantwortung des Nutzers.