„Für viele Beratungen ist der virtuelle, nicht-persönliche Kontakt ausreichend und somit zeit- und ressourcenschonend, vor allem auf Seiten der Patienten”, so Dr. med. Christoph Merz. 

Der Allgemeinmediziner aus München sieht in der Videosprechstunde eine gute und zeitgemäße Möglichkeit mit Patienten in Kontakt zu treten und vorab Symptome abzuklären. In seiner Praxis stellt er fest, dass besonders vielbeschäftigte, berufstätige Patienten diesen kurzen Kommunikationsweg für eine erste Kontaktaufnahme nutzen, weil sie den Termin so gut in ihren Tag integrieren können.

„Die Patienten haben es sehr zu schätzen gelernt, dass sie nicht immer das Haus verlassen müssen und wollen dieses Kommunikationsmittel auch in Zukunft nicht mehr hergeben.”

In unserem Experteninterview berichtet Dr. Merz darüber, warum er die Videosprechstunde eingeführt, wie er sie nutzt und welches Potenzial er in ihr sieht.

Ihr Doctolib-Team