Vom 17. bis 20. März 201 fand der Kongress der Augenärztlichen Akademie Deutschland statt. Die digitale Fortbildungstagung bot 4 Tage lang mehr als 200 Kurse und Vorlesungen für FachärztInnen und WeiterbildungsassistentInnen sowie Fortbildungen für augenärztliches Assistenzpersonal.

Auch Doctolib hat in diesem Jahr ein digitales Symposium gestaltet. Zum Thema „Digitaler Praxisassistent: Zeit und Ressourcen sparen in der ophthalmologischen Praxis“ zeigte Dr. Stephan Kehrein, Augenarzt in Kriftel, auf, wie er mithilfe digitaler Services seine Praxisabläufe optimieren konnte. Er präsentierte dabei u. a.:

  • Wie er den Übergang von einer überwiegend analogen zu einer digitalen, papierlosen Praxis gestaltete
  • Welcher digitalen Kommunikationswege er in der Praxis etablierte
  • Wie eine Entlastung bei der Terminvergabe durch digitale Services erreicht wurde
  • Wie er die Videosprechtunde nutzt und für welche Behandlungsfälle sie angewendet werden kann

Auch war Doctolib mit einem digitalen Messestand in der Industrieausstellung vertreten. Auf unserem Profil konnten sich TeilnehmerInnen Materialien herunterladen und sich mit Doctolib-MitarbeiterInnen über einen Chat unterhalten. Das Hauptthema war dabei, wie Doctolib helfen kann, die Praxisabläufe in Augenarztpraxen zu vereinfachen, z. B. durch:

  • 24/7 Online-Terminbuchung: Dank ihr können PatientInnen Ihre Termine zu jeder Zeit vereinbaren und sich nicht an die Öffnungszeiten Ihrer Praxis gebunden. Dadurch reduzieren sich telefonische Anfragen erheblich, denn bereits jetzt wird bis zu jeder 3. Termin online gebucht  und davon jeder 2. Online-Buchung außerhalb der Sprechzeiten. (1) 
  • Terminerinnerungen: Die Erinnerungen an bevorstehende Termine per SMS oder E-Mail helfen dabei, Terminausfälle um bis zu 58 % zu reduzieren. (2)
  • Recall: automatische Erinnerungen zur Terminvereinbarung von Vorsorgeuntersuchungen wie der Glaukomfrüherkennung entlasten das Praxisteam, da der Versand nun mit ein paar Klicks möglich ist. Dies wirkt sich auf auf Ihre Wirtschaflichkeit aus, denn jede 5. Erinnerung resultiert in einem Termin. (3)

Doch nicht nur Ihr Praxisteam profitiert von digitalen Tools, auch Ihren PatientInnen bietet Doctolib viele Vorteile:

  • Die automatischen Terminerinnerungen helfen PatientInnen dabei, Termine mit längeren Wartezeiten nicht zu vergessen. 
  • Dank der digitalen Warteliste können PatientInnen nachrücken, sollten andere PatientInnen kurzfristig Termine absagen.  andere Patienten auf einer digitalen Warteliste rasch nach. So reduzieren sich Terminausfälle um bis zu 58 %. (3) 
  • Weiterhin können PatientInnen unkompliziert per SMS oder E-Mail über Terminänderungen informiert werden.

Wie das digitale Terminmanagementsystem Sie weiter unterstützen, eine Entlastung für Ihr Team schaffen und obendrein Ihren Praxisumsatz steigern kann, erfahren Sie in unserem kostenlosen Leitfaden „Doctolib für die Augenheilkunde: Mehr Zeit für Ihre PatientInnen und eine unkomplizierte Terminvergabe – so geht’s”. Dieser steht jetzt zum kostenlosen Download bereit. 

Gerne steht Ihnen auch unser Team für ein kostenloses, unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung – Sie erreichen uns unter 030 22027168 oder online! 

 

Ihr Doctolib-Team

 

Quellen
1 Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib über verschiedene Fachrichtungen hinweg. Datenerhebung im Zeitraum Mai 2019 – April 2020.
2 Interne, anonymisierte Doctolib-Statistiken zeigen, dass bei verschiedenen FachärztInnen ein Minus von 58 % Terminausfällen bedeutet, dass nur noch rund 5 % der Termine ausfallen. Datenerhebung im Zeitraum von Oktober 2018 – April 2019.Die durchschnittliche Terminausfallquote in Deutschland laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (Praxisbefragung zur Termintreue 2014: https://www.kbv.de/html/9953.php) beträgt schätzungsweise zwischen 5 und 20 %. Davon wurde der Durchschnittswert zur Ermittlung der Terminausfallquote genommen = 12 % (12,5 % als Durchschnittswert von 5 – 20 %, abgerundet auf 12 %).
3 Interne, anonymisierte Statistiken von Doctolib über verschiedene Fachrichtungen hinweg. Datenerhebung im Zeitraum Mai 2019 – April 2020.