Homeoffice, Familien-Videochats, Online-Konferenzen, Do-it-yourself-Workshops und Sportkurse per Livestream – durch Corona hat sich die Art der Kommunikation drastisch verändert. Videocalls gehören nun nicht mehr nur ins Büro, sondern aktuell auch in unseren Alltag.

Videosprechstunde als Sicherheitsfaktor in der Krise 

Erst im April diesen Jahres hat Doctolib als Reaktion auf die Corona-Pandemie innerhalb weniger Woche die KBV-zertifizierte Videosprechstunde in Deutschland eingeführt. Ziel war es, eine sichere und praktische Alternative für Vor-Ort-Besuche anzubieten, denn Corona unterscheidet nicht zwischen Notfällen, chronischen Erkrankungen oder einer „einfachen” Kontrolluntersuchung. Als Unterstützung in den Zeiten der Krise hat sich Doctolib entschieden, Ihnen die Videosprechstunde bis zum 31.12.2020 kostenfrei zur Verfügung zu stellen.1

Es gibt viele Bereiche, in denen die Videosprechstunde gerade jetzt eine große Erleichterung darstellt, z. B. für Beratungsgespräche, Besprechung von Befunden, visuelle Verlaufskontrolle von Heilungsprozessen oder Nachbesprechungen. 

Anstieg in der Nutzung der Videosprechstunden 

Was aus der Krise heraus begonnen hat, scheint der nächste Schritt in Richtung digitalen Praxisalltag zu sein. Die aktuellen Nutzungszahlen weisen zumindest in die richtige Richtung. 

Im Mai haben über 4.800 Patienten Ihre* Behandler*in per Videochat konsultiert. Das sind knapp 20 % mehr als im April. Insgesamt wurden im April und Mai fast 10.000 Videokonsultationen durchgeführt.

Ilias Tsimpoulis, Geschäftsführer von Doctolib Deutschland, ist sich sicher, dass die Videosprechstunde  auch in Zukunft ein fester Bestandteil im Praxisalltag wird:

Die Online-Konsultation wird jetzt als einfache Alternative wahrgenommen. Wir rechnen daher eindeutig mit einer Stabilisierung der Nachfrage. Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen gehen wir davon aus, dass sich die Nachfrage stabil bei etwa 60 % des Volumens der vergangenen beiden Monate einpendelt.”

Kassenärztliche Vereinigungen fördern Videosprechstunde

Bereits über 1.000 Behandler in Deutschland bieten die Doctolib-Videosprechstunde Ihren Patienten an. Übrigens wird die Nutzung der Videokonsultation von Ihrer KV mit attraktiven Prämien gefördert wird. Die Pauschalen, nebst Zuschlägen, werden mittlerweile auch für die Videosprechstunde in voller Höhe gezahlt, wenn im selben Quartal noch ein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt erfolg. Mehr Informationen zur Nutzung und Abrechnung der Videosprechstunde finde Sie hier.

Jetzt mehr über die Videosprechstunde  erfahren

 

1 In Verbindung mit einem kostenpflichtigen Abonnement über den Doctolib-Kalenderservice als Hauptdienstleistung. Die Bereitstellung, Installation und Wartung der Einhaltung der Ausrüstung (z.B. Computer, Headset und Webcam), die Einhaltung der Systemvoraussetzungen sowie die aus deren Nutzung resultierenden elektronischen Kommunikationskosten (wie Telefon- und Internetzugangskosten) liegen in der alleinigen Verantwortung des Nutzers.