Digitalisierung – ein Thema, das uns dieses Jahr noch mehr als zuvor beschäftigt hat und auch weiter beschäftigen wird. Der Ausbau von IT-Infrastrukturen, smarten Mobilitäts- und Kommunikationsmöglichkeiten und die Digitalisierung von Städten und Kommunen werden immer mehr gefordert, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu steigern.1

Doch nicht nur als großes Ganzes betrachtet, schreitet die Digitalisierung immer weiter voran. Auch bestimmte Bereiche werden immer „smarter”, so z. B. auch das Gesundheitswesen. Um zu sehen, wie digital Arztpraxen und PatientInnen sind, haben wir uns München, die zweitplatzierte Stadt des „Smart City Index 2020” der Bitkom2, einmal näher angeschaut, interne Nutzungsdaten ausgewertet und mit Münchner ÄrztInnen gesprochen, inwiefern sie digitale Services in ihren Praxen nutzen. Diese Ergebnisse haben wir für Sie im kostenlosen „Praxisreport München: So digital sind die Ärzte und Patienten” zusammengetragen, der jetzt zum Download bereitsteht.

Digitale Services und wie sie in München genutzt werden

Ohne zuviel vorwegzunehmen, die befragten Münchner ÄrztInnen aus verschiedenen Fachrichtungen – Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Orthopädie und Zahnmedizin, sehen ein großes Potenzial in der Digitalisierung für das Gesundheitswesen und würden sich wünschen, dass vor allem die Kommunikation mit KollegInnen oder Krankenkassen digitaler ablaufen würde. 

Auch wenn die befragten ÄrztInnen aus München und Umgebung stammen, lassen sich ihre Erfahrungen auf andere Städte übertragen, denn die Herausforderungen, die die Münchner Ärzte mit digitalen Services lösen konnten, sind auch in anderen Städten sehr ähnlich. So beantworten die Münchner ÄrztInnen in unserem Praxisreport, wie sie mit Hilfe digitaler Hilfsmittel:

  • Für eine Entlastung des Praxisteams sorgen konnten, z. B. mit der Möglichkeit von Online-Terminbuchungen, wodurch viel Zeit am Telefon gespart wird, sowie der automatischen Patientenkommunikation
  • Sie mehr Behandlungszeit durch effiziente Praxisabläufe schaffen konnten, u. a. durch die Videosprechstunde 
  • Die Wirtschaftlichkeit der Praxis durch intelligentes Terminmanagement verbessern konnten, beispielsweise durch Terminerinnerungen und der Möglichkeit automatische Recalls zu versenden
  • Und ihren PatientInnen einen zeitgemäßen Service bieten können, u. a. dadurch, dass diese dank 24/7-Online-Terminbuchungen genau den Termin finden, der ihnen am besten passt und diesen direkt – auch außerhalb der Öffnungszeiten – buchen können

Apropos PatientInnen, um einen Einblick in die Nutzung der digitalen Services zu erhalten, haben wir München-spezifische interne Daten ausgewertet. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass nur 39 % der Doctolib-Nutzer in München männlich sind? Oder dass die Münchner im Vergleich zu Hamburg und Berlin als „early birds” gelten, wenn es zur Buchung von Arztterminen kommt? Was das genau bedeutet, erfahren Sie in unserem kostenlosen „Praxisreport München: So digital sind die Ärzte und Patienten”. Neben interessanten Daten finden Sie darin auch Tipps und Hinweise für die Digitalisierung Ihrer Praxis – schauen Sie doch einmal rein.

Wenn Sie digitale Services in Ihrer Praxis einführen wollen, beraten wir Sie gerne. Vereinbaren Sie dafür einfach ein kostenloses und unverbindliches Gespräch.

 

Ihr Doctolib-Team

 

1https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/10-Lehren-aus-der-Corona-Krise-fuer-einen-digitalen-Staat
2 https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutschlands-smarteste-Staedte-Hamburg-verteidigt-den-Titel-Muenchen-und-Koeln-holen-auf