Allgemeinmedizin: Dr. Christoph Merz gewinnt Zeit durch digitale Werkzeuge und investiert sie direkt in seine Patienten

Höhere Patientenfreundlichkeit durch digitale Arztpraxis, effizienter und ressourcenschonender arbeiten und zeitgemäße Tools in der heutigen digitalen Gesellschaft anbieten

Einsatz von Doctolib seit
Februar 2020
Standort
München
Fachgebiet
Allgemeinmedizin
Profil
Dr. Christoph Merz

Praxisvorstellung und Einsatz von Doctolib

Digitaler und damit auch patientenfreundlicher – das wollte der Allgemeinmediziner Dr. Christoph Merz in seiner Praxis werden. Er ist ärztlicher Leiter einer Allgemeinarztpraxis in der bayerischen Landeshauptstadt München. Schon seit Februar 2020 nutzt er das digitale Terminmanagement und die Videosprechstunde von Doctolib in seinem ärztlichen Alltag. Sowohl seine Patienten als auch das gesamte Praxisteam sollten mehr Zeit gewinnen. Am sinnvollsten sei die gesparte Zeit nämlich bei den Patienten selbst angelegt – und nicht am Telefon. Die Corona-Pandemie hat die Videosprechstunde schlagartig in die Jetztzeit katapultiert. Sie sei so gut angenommen worden, dass seine Patienten sich den virtuellen Arztbesuch kaum mehr wegnehmen ließen, vermutet Merz.

Dr. Christoph Merz
„Während der Sprechzeiten war unsere Praxis manchmal nicht gut erreichbar. Bei den vielen telefonischen Terminvereinbarungen haben wir zeitliches Einsparpotenzial gesehen. Die neu gewonnene Zeit investieren wir jetzt direkt in unsere Patienten.”

Zahlen der Praxis

ca.

20 %

aller Terminbuchungen erfolgen online

ca.

60 %

der Neupatienten buchen ihre Termine online

ca.

6 %

aller gebuchten Termine sind Videosprechstunden

Vorteile von Doctolib

Vorteil 1

Online-Terminmanagement sorgt für mehr Patientenfreundlichkeit

Erst geraten viele Patienten beim Arzt in die telefonische Warteschleife, und wenn sie schließlich einen Termin ergattert haben, brauchen sie oft noch viel Geduld im Wartezimmer. Auch die Mitarbeiter verbringen meist viel Zeit am Telefon, um Arzttermine im Kalender zu organisieren. Das wollte der Allgemeinmediziner Dr. Christoph Merz ändern und führte vor fast einem Jahr das digitale Terminmanagement ein. Ziel sei es gewesen, digitaler und somit patientenfreundlicher in der Arztpraxis zu werden, erzählt er. Diese gewonnene Zeit solle direkt seinen Patienten zugutekommen. Bei diesen sei sie nämlich am sinnvollsten angelegt, findet Merz. Auch könne das gesamte Praxisteam deutlich effizienter und ressourcenschonender arbeiten. Und davon profitierten am Ende alle Beteiligten.

Die Resonanz seiner Patienten auf den neuen Service, dass sie nicht nur während der regulären Sprechzeiten Arzttermine buchen können, sei jedenfalls durchwegs positiv gewesen – und zwar nicht nur bei den Jüngeren, sondern in allen Altersgruppen.

Dr. Christoph Merz
„Einige Patienten haben mir verraten, dass sie am Sonntagabend auf der Couch einen Termin über das Internet vereinbart haben. Sie fanden das sehr angenehm und vor allem bequem. Das wollen jetzt viele nicht mehr missen.”

Bei der Umstellung auf das Online-Terminmanagement hat der Allgemeinmediziner keine nennenswerten Schwierigkeiten ausmachen können. Es habe eine Schulung für Ärzte und nicht-ärztliches Personal gegeben. Auch im weiteren Verlauf nach der Einführung des digitalen Terminmanagements sei jederzeit eine Betreuung durch Doctolib möglich gewesen. Entweder telefonisch oder ein Mitarbeiter habe sich auf der Plattform zugeschaltet und bei Problemen schnell geholfen.

Vorteil 2

Videosprechstunde – schneller und gelungener Start in der Corona-Zeit

Dass die Corona-Pandemie der Digitalisierung in den Arztpraxen einen kräftigen Schub verliehen hat, darüber sind sich viele Ärzte einig. Auch in der Arztpraxis von Christoph Merz war das so. Vor allem während der Ausgangsbeschränkungen im März und April dieses Jahres hätten die Patienten das Angebot der virtuellen Sprechstunde dankbar angenommen, erzählt er. Positiv sei zudem gewesen, dass auch das Warte- und sein Sprechzimmer eine deutliche Entlastung erfahren habe. Allerdings sei die Videosprechstunde auch unabhängig vom Coronavirus ein zeitgemäßes Werkzeug in der digitalen und schnelllebigen Gesellschaft. Vor allem Menschen, die stark in ihrem Beruf eingespannt sind, nutzen das digitale Gespräch als Erstkontakt mit dem Arzt.

Dr. Christoph Merz
„Corona ist ein nicht gewünschter Motivator für die Digitalisierung. Die Einführung der Videosprechstunde während der Pandemie war vielleicht ein erzwungener, aber sehr guter Start. Für viele ärztliche Beratungen ist der virtuelle Kontakt oft ausreichend.”

Seine Patienten jedenfalls haben die  Videosprechstunde durchgängig als positiv bewertet. Selbst bei einer gelegentlichen Internetstörung habe das nie zu Kritik geführt, hat Merz erfahren. Das Online-Arztgespräch sei zeit- und ressourcenschonend, besonders für die Patienten. Denn sie müssten sich nicht extra auf den Weg in die Praxis machen. Und manchmal gebe es auch Situationen, in denen kein Patient gerne seine vier Wände verlässt, zum Beispiel bei Magen-Darm-Erkrankungen, weiß der Arzt. Hier sei die Online-Sprechstunde wirklich komfortabel.

Aber schon beim geringsten Zweifel oder Verdacht, so betont Merz, vereinbare er mit seinem Patienten einen Termin vor Ort. Dies könne sogar gleich in der Videosprechstunde geschehen. Denn der persönliche Kontakt zwischen Arzt und Patient sei trotz Internet noch immer sehr wichtig und keineswegs komplett ersetzbar.

Dr. Christoph Merz
„Dass Patienten nicht aus dem Haus müssen und sich Zeit und den Weg in die Praxis sparen, ist ein großer Vorteil, den sie zu schätzen wissen. Ich glaube, dass sie diesen in Zukunft nicht wieder hergeben werden.”
Vorteil 3

Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessern - auch über große Distanzen

Smartphones gehören heute zu den die wichtigsten Begleiter der Bundesbürger. Allein in Deutschland sollen im Jahr 2020 rund 66,5 Millionen Menschen Smartphones besitzen, so die Prognose von Statista, einem Anbieter für Markt- und Konsumentendaten. Und diese nutzen sie für verschiedenste Zwecke, auch für ihre Gesundheit. Christoph Merz findet: Die Welt sei inzwischen smartphonetauglich geworden. Und das sei auch der Anspruch, den man an die Medizin und Patientenversorgung von heute stellen müsse. So lassen sich zum Beispiel die Kommunikationswege verkürzen und auch größere Entfernungen zwischen Arzt und Patient überbrücken.

Dr. Christoph Merz
„Einer meiner neuen Patienten wohnte mehr als 300 Kilometer weit weg von München. Aber trotz der großen Distanz konnte das medizinische Problem schnell und unkompliziert gelöst werden.“

Patienten seien in vielen Fällen schon viel digitaler aufgestellt als die Medizin selbst, ist der Eindruck des Allgemeinmediziners. Im privaten Bereich sei die Digitalisierung deutlich schneller vorangeschritten als in vielen beruflichen Zweigen, etwa in der Medizin. Aus seiner Sicht wird die Digitalisierung im Gesundheitswesen jedoch weiter aufholen. Für seine Kollegen hat er einige Ratschläge:

  • Ärzte sollten nicht zu ängstlich sein und sich nicht gegenüber der digitalen Technik verschließen. Vielmehr gehe es darum, die neuen Möglichkeiten zu sehen und für die Praxis auszuloten.
  • Man könne analoge und digitale Prozesse auch erst einmal parallel laufen lassen.
  • Die Videosprechstunde sei im Idealfall ein ganz normaler Bestandteil jeder Allgemeinarztpraxis.
  • Ziel sei es, Hindernisse zu überwinden und praxisorientierte Lösungen zu bieten. Dabei stünden natürlich weiterhin die Patienten und ihre gesundheitlichen Anliegen im Mittelpunkt.

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