Silver Surfer, Best Ager, Generation Gold, Third Ager, Master Consumer, Mature Consumer, Senior Citizens, „over 50s“ – es gibt unendlich viele Bezeichnungen für die Generation 50+. Schon längst sind unsere Eltern und Großeltern in der digitalen Welt angekommen – E-Mails werden so normal versendet wie Briefe und die wöchentlichen FaceTime-Anrufe, um Enkel und Urenkel zu sehen, sind durch COVID-19 zwar “normal” und häufiger geworden, aber sie gibt es nicht erste seit der Krise.

Digitalisierung ist ein wichtiges Thema für die Generation 50+ 

Die Best Ager sind eine anspruchsvolle Zielgruppe, die genau weiß was sie will – dank ihrer Lebenserfahrung. Ein aktuelle Trendstudie, die die rtv media group 2018/20191 durchgeführt hat, zeigt, dass Digitalisierung ein wesentlicher Einflussfaktor auf das Leben der Älteren ist.

Ein weiterer interessanter Punkt aus der Studie ist das Informationsverhalten der Generation 50+. So wird im Internet fleißig recherchiert und hier sticht vor allem die Nutzung von Online-Foren heraus. Man ist unter Gleichgesinnten, hat ähnliche Bedürfnisse und tauscht sich darüber aus. Interessant ist jedoch, dass am Ende die Expertenmeinung zählt. Gerade weil die Meinungen und Stimmen im Internet gern überhand nehmen, ist der Experte die letzte Instanz und gibt Sicherheit.

Tipp: Wenn Sie Lust und Zeit haben, können sie sich hier die komplette Aufzeichnung der Studienpräsentation anschauen.

Ältere Menschen schätzen den Nutzen digitaler Anwendungen

Auch bei Doctolib sehen wir den Digitalisierungstrend in dieser Altersstufe. In einer aktuellen, bevölkerungsrepräsentativen, Online-Umfrage haben unter den 65-75-Jährigen 75 Prozent erklärt, sie hätten den Nutzen digitaler Produkte erkannt.2

Digitale Produkte und Services in der Arztpraxis, die von Patienten genutzt werden können, sind zum Beispiel: 24/7 Online-Terminbuchung, Terminerinnerung per SMS oder E-Mail, Nutzung der digitalen Warteliste, falls ein früherer Termin verfügbar ist, Ausstellung elektronischer Rezepte und seit COVID-19 verstärkt die Videosprechstunde, etc.

Best Ager nutzen die Videosprechstunde

Weitere Auswertungen von Doctolib zeigen, dass jeder fünfte Nutzer der KBV-zertifizierten Videosprechstunde auf Patientenseite zwischen 45 und 64 Jahre alt ist.

Das wundert nicht, ist die Nutzung der Videosprechstunde doch sehr einfach. Sie und Ihre Patienten benötigen lediglich einen Internetanschluss und ein videofähiges Endgerät. Selbst das Smartphone reicht für eine gute Übertragung und Qualität vollkommen aus. Und wenn es beim ersten Mal nicht auf Anhieb funktioniert helfen bestimmt die Enkel oder das Praxisteam. Beim nächsten Mal klappt es dann direkt!

Informieren Sie sich über die KBV-zertifizierte Videosprechstunde von Doctolib. Diese wird bis einschließlich Dezember  2020 kostenlos angeboten.3

Ihr Doctolib-Team

1Handout rtv media group, 2020
2 Bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung, die das Unternehmen appinio vom 22.-23.05.2020 im Auftrag von Doctolib unter 1.026 Menschen im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchführte.
3 In Verbindung mit einem kostenpflichtigen Abonnement über den Doctolib-Kalenderservice als Hauptdienstleistung. Die Bereitstellung, Installation und Wartung der Einhaltung der Ausrüstung (z.B. Computer, Headset und Webcam), die Einhaltung der Systemvoraussetzungen sowie die aus deren Nutzung resultierenden elektronischen Kommunikationskosten (wie Telefon- und Internetzugangskosten) liegen in der alleinigen Verantwortung des Nutzers.