Einnahmen, Ausgaben, Umsatzrentabilität, Liquidität… viele unterschiedliche Kennzahlen bestimmen wie gut Ihre Zahnarztpraxis wirtschaftlich aufgestellt ist. Doch häufig wird bei der Betrachtung der Praxisprofitabilität ein wichtiger Faktor übersehen: Fort- und Weiterbildungen. Diese sind zwar gesetzlich vorgeschrieben und deshalb fester Bestandteil der zahnärztlichen Arbeit, aber sie können auch den Praxiserfolg erheblich unterstützen. In Verbindung mit digitalen Services sind Fortbildungen ein echter Erfolgsgarant.

Fortbildungen steigern den Praxiserfolg

Vielleicht haben Sie bereits unseren kostenlosen Praxisratgeber Dental „Wie Sie die Profitabilität Ihrer Zahnarztpraxis steigern” gelesen, in dem wir näher auf die Kennzahlen des Praxiserfolgs eingehen und Tipps geben, wie Ihre Praxis profitabler werden kann? Neben den dort vorgestellten Faktoren beeinflussen aber auch Fortbildungen den Erfolg Ihrer Zahnarztpraxis.

Mit dem Wissen über neue Trends in der Dentalbranche, Methoden und Verfahren können Sie sich und Ihre Mitarbeiter weiterbilden und damit das Leistungsspektrum Ihrer Praxis erweitern. Durch das Angebot spezialisierter Behandlungen können Sie sich von Kollegen abheben, neue Patienten gewinnen und Stammpatienten binden. Gleichzeitig wird durch das Angebot von Weiterbildungs- und Ausbildungsmaßnahmen auch die Loyalität der Mitarbeiter gestärkt.

Natürlich sind Fort- und Weiterbildungen existentiell wichtig, um gesetzliche Richtlinien der Zulassung einzuhalten. Sollte der Nachweis vertragszahnärztlicher Fortbildungsmaßnahmen nicht fristgerecht eingereicht werden, drohen Honorarkürzungen oder im schlimmsten Fall sogar der Entzug der Zulassung. Die Corona-Krise hat auch hier Ihre Spuren hinterlassen – viele Kongresse und Präsenz-Fortbildungsveranstaltungen, die in den letzten Monaten hätten stattfinden sollen, wurden nun auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

So langsam werden die Veranstaltungen nun nachgeholt und auch die Frist für den Nachweis vertragszahnärztlicher Fortbildungsmaßnahmen nach § 95d SGB V wurde verlängert, doch vor allem digitale Fortbildungen und E-Learning-Angebote bieten eine zusätzliche und gut zugängliche Möglichkeit sich fortzubilden und die neuesten Entwicklungen in der Dentalbranche zu verfolgen. In unserem Praxisratgeber Dental stellen wir Ihnen zwei Anbieter vor, mit denen Sie – auch ganz gemütlich vom Sofa aus – Ihr Wissen erweitern können.

Breites Leistungsspektrum und digitale Services als Erfolgsgarant für Ihre Praxis

Ihr spezialisiertes Leistungsspektrum soll natürlich auch von Patienten wahrgenommen werden. Dabei wurde in den letzten Jahren das Internet immer wichtiger. Die Arztsuche und besonders die Suche nach spezialisierten Angeboten hat immer weiter zugenommen – ohne Onlinepräsenz sinkt die Chance überhaupt potentielle Patienten zu erreichen. Mit einem Behandlerprofil auf www.doctolib.de mit monatlich über 3,5 Mio. Besuchen steigern sie die Sichtbarkeit Ihrer Praxis enorm. Durch die Onlinemarketing-Aktivitäten von Doctolib, wie z.B. einem „Google-My-Business”-Eintrag, die dafür sorgen, dass Praxen weit oben in den Google-Suchergebnissen erscheinen, können u.a. Prophylaxe-Behandlungen, prominent beworben und dadurch bis zu 60 neue Patienten im Jahr hinzugewonnen werden.1

Doch nicht nur die Sichtbarkeit kann dafür ausschlaggebend sein, ob sich Patienten für Ihre Praxis entscheiden. Auch die Erreichbarkeit und zeitgemäße Angebote sind für Patienten überaus wichtig. Auch hier bietet das digitale Terminmanagement von Doctolib viele Vorteile für Ihre Patienten und Ihre Praxis:

  • 24/7 Online-Terminbuchung:Doctolib ermöglicht Patienten selbstständig und rund um die Uhr Termine zu buchen. Ein patientenfreundlicher Service, der gut angenommen wird: Über 54 Prozent aller Termine werden bereits außerhalb der regulären Praxissprechzeiten vereinbart.2
  • Automatische Terminerinnerungen per E-Mail und/oder SMS: Die Patienten erhalten vor ihrem Termin Erinnerungen – so erhöht sich die Termintreue und Terminausfälle können um bis zu 58 Prozent* reduziert werden.3
  • Digitale Nachrückliste: Bei der Buchung können sich Patienten auch auf eine Nachrückliste setzen lassen: Sagt ein Patient kurzfristig ab oder verschiebt den Termin, werden Patienten mit späteren Terminen automatisch informiert und können den früheren Termin wahrnehmen. Für Ihre Praxis ist dies auch ein Vorteil, denn so schließen sich ganz automatisch Terminlücken.
  • Automatische Recall-Funktion: Diese Funktion des Doctolib-Kalenders erinnert die Patienten daran Vorsorgeuntersuchungen zu buchen. Ihr Praxisteam spart viel Zeit, Sie die Portokosten und ohne viel Aufwand wird eine große Wirkung erzielt: Jeder 5. Patient bei Doctolib bucht seine Kontroll- oder Prophylaxe-Untersuchung innerhalb von 30 Tagen nach automatisierter Erinnerung durch seine entsprechende Stammpraxis.4

Wir sind uns sicher, dass Sie in Verbindung mit unserem digitalen Terminmanagement, einem spezialisierten Behandlungsspektrum und den Tipps aus unserem kostenlosen Praxisratgeber Dental, neue Patienten gewinnen und so die Profitabilität Ihrer Praxis steigern können. Gerne beraten wir Sie persönlich dazu – vereinbaren Sie hierfür einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch.

 

Ihr Doctolib-Team

 

1Interne anonymisierte Doctolib-Statistiken (Feb 2019 – Jan 2020) zeigen, dass Zahnärzte im Durchschnitt 4,4 Neupatienten pro Monat gewinnen.
2 Interne anonymisierte Doctolib-Statistiken (Jan 2020 – Jun 2020), dass 54 % der Online-Buchungen bei Doctolib ausserhalb der Öffnungszeiten (8:30h-12:30h & 14h – 18h an Werktagen) vorgenommen werden.
3 Interne anonymisierte Doctolib-Statistiken zeigen, dass -58% von Terminausfällen bei verschiedenen Fachärzten 5 % betragen. Datenerhebung im Zeitraum von Oktober 2018 – April 2019. Die durchschnittliche Terminausfallquote in Deutschland laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (Praxisbefragung zur Termintreue 2014: https://www.kbv.de/html/9953.php) beträgt schätzungsweise zwischen 5 und 20 %. Davon wurde der Durchschnittswert zur Ermittlung der Terminausfallquote genommen = 12 % (12,5 % als Durchschnittswert von 5 – 20 %, abgerundet auf 12 %).
4 Interne anonymisierte Doctolib-Statistiken (Jan 2020 – Jun 2020) zeigen, dass bis zu durchschnittlich 20 % der Patienten, die einen Recall Reminder erhalten haben innerhalb von 30 Tagen einen Termin buchen.