Die Orthopäde/-innen Christian Hetmank, Dr. Gül Karnas, Oliver Krämer und Dr. Frank Sommerfeld erklären im Rahmen der Initative #DenkAnDich, warum Arzttermine auch zu Zeiten der Pandemiewelle nicht aufgeschoben werden dürfen.

Auch den Orthopäden ist während der ersten Corona-Welle im Frühjahr aufgefallen, dass Patienten, aus Sorge vor einer Infektion, Arzttermine nicht wahrgenommen haben. „Es ist absolut nicht sinnvoll, die Probleme auf die lange Bank zu schieben und Schmerzen zu ertragen” meint Dr. Frank Sommerfeld, der damit die Probleme anspricht, die ausgesetzte Therapien mit sich bringen. Christian Hetmank zeigt zusätzlich die Risiken auf, die sich z. B. aus einem Sturz ergeben können, der nicht ärztlich untersucht wird: „Eine Fraktur wird nicht erkannt, Wunden werden nicht kontrolliert und es kann zu einer Infektion kommen.” 

Die Ärzte betonen, dass sie alle Vorkehrungen getroffen haben, einen Praxisbesuch so sicher wie möglich zu gestalten. So können z. B. alle behandelnden Ärzte und das Personal in der Praxis von Dr. Gül Karnas bei Symptomen dank Schnelltest sofort getestet werden. Darüber hinaus kommen digitale Lösungen, wie die Videosprechstunde bei allen Ärzten zum Einsatz. „Das ist risikolos – die Patienten müssen nicht durch die Stadt, sie müssen nicht mit dem Bus fahren” fasst Oliver Krämer die Vorteile der verringerten Ansteckungsketten für die Patienten zusammen.

Ihr Doctolib-Team