Der Kinderärztin Heike Warda fiel es während der ersten COVID-19-Welle auf, dass Familien mit ihren Kindern nicht mehr zu Untersuchungen erschienen sind. Dabei ist es besonders bei neugeborenen Kindern wichtig, dass die Früherkennungsuntersuchungen, wie gewohnt stattfinden, um die Entwicklung des Kindes optimal zu begleiten. Aus diesem Grund appelliert Sie, im Rahmen der Initiative #DenkAnDich, Termine beim Kinderarzt nicht aufzuschieben.

In ihrer Praxis hat Frau Warda Abstandshalter auf dem Boden eingeführt und die Praxisorganisation umgestellt, sodass sich nicht mehr als 10 Personen gleichzeitig in der Praxis befinden. Hierfür teilt das Praxispersonal Eintrittkärtchen aus.

Die Kinderärztin nutzt auch die Videosprechstunde, um den Kontakt mit den Kindern und Familien aufrecht zu erhalten. Dabei fällt ihr auf, dass es den Kindern sogar Spaß macht und leichter fällt über eventuelle Probleme zu sprechen, da sie in ihrer gewohnten Umgebung sind. 

Ihr Doctolib-Team